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VersicherungenVorsorge

Versicherungen für Privatpersonen

Möchte man sich mit Immobilien selbstständig machen und auf eine Tätigkeit im Angestelltenverhältnis verzichten, dann ist es wichtig sich mit den Versicherungen auseinanderzusetzen. Mittlerweile ist der Markt regelrecht überfüllt mit Absicherungen für jegliche Situationen oder Objekte.

10. Januar 20266 Min. Lesezeit
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Grundlegende Absicherung

Zwei sinnvolle Versicherungen sind die Kranken- und Haftpflichtversicherung, die jede Person haben sollte. Ansonsten gibt es für viele Lebenssituationen Versicherungen, die sinnvoll sind, wobei viele hingegen unnötig sind.

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Gesetzlich vorgeschriebene Versicherungen

Es gibt einige Versicherungen, die gesetzlich vorgeschrieben sind. So ist die Krankenversicherung, egal ob gesetzlich oder privat versichert, Pflicht. Der Nachteil einer privaten Krankenversicherung ist jedoch, dass die Beiträge im Alter häufig stark steigen. Darum sollte man sich nur privat versichern, wenn man die Beträge langfristig zahlen kann. Gesetzlich verpflichtet ist man auch zur Versicherung des eigenen Kfz. Hierbei muss man mindestens eine Haftpflichtversicherung abschließen, die im Schadensfall die Kosten des Unfallbeteiligten übernimmt. Die gesetzliche Rentenversicherung ist für viele Menschen ein elementarer Baustein zum Aufbau einer Altersvorsorge.

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Private Haftpflichtversicherung

Die private Haftpflichtversicherung zählt mit zu den wichtigsten Versicherungen. Sie schützt einen vor hohen Kosten, sollte man die Schuld bei einem Schaden tragen. Um existenzbedrohende Kosten zu vermeiden, ist die Haftpflichtversicherung auf jeden Fall notwendig.

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Versicherungen für Immobilienbesitzer

Für Immobilienbesitzer ist auch eine Wohngebäudeversicherung ratsam. Diese schützt vor Schäden durch Sturm, Hagel, Feuer oder Blitzschlag. Man kann den Vertrag meistens auch durch eine Elementarschadenversicherung ergänzen. Die Risikolebensversicherung ist dann sinnvoll, wenn man die Hinterbliebenen vor Armut versichern will. Gerade bei einem Immobilienkredit, den man noch abzahlt, ist es sinnvoll die Versicherung abzuschließen.

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Moderne Alternativen

Aufgrund der niedrigen Zinssätze lohnen sich heutzutage klassische kapital- oder fondsgebundene Lebensversicherungen nicht mehr. Vielmehr geht der Trend zu einem ETF-Sparplan in Kombination mit einem Auszahlplan in der Rentenphase.

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Fazit

Schlussendlich lässt sich sagen, dass es viele Faktoren gibt, die bei der Investition in Immobilien eine Rolle spielen. So ist zum einen das Objekt selbst entscheidend, gerade die Wertentwicklung sowie das Grundgerüst an sich. Aber auch die Finanzierung und welche Art von Kredit man am Ende nutzt, ist wichtig für eine kostensparende Investition. Das alles lässt sich noch mit Versicherungen für den Immobilienbereich abrunden. Die Investition in eine Immobilie hat immer ein gewisses Grundrisiko. Hat man sich aber weitestgehend informiert und kennt die Lage der Umgebung sowie das Gebäude oder die Wohnung, kann man sich gegen viele Risiken und hohe Kosten schützen.

Häufige Fragen

FAQ

Die private Haftpflichtversicherung und die Krankenversicherung sind unverzichtbar. Für Immobilienbesitzer kommt die Wohngebäudeversicherung hinzu, und bei laufenden Krediten ist eine Risikolebensversicherung dringend empfohlen.

Aufgrund der niedrigen Zinssätze lohnen sich klassische kapital- oder fondsgebundene Lebensversicherungen kaum noch. Der Trend geht zu ETF-Sparplänen in Kombination mit Auszahlplänen in der Rentenphase.

Ja, eine Wohngebäudeversicherung ist für Immobilienbesitzer ratsam. Sie schützt vor Schäden durch Sturm, Hagel, Feuer oder Blitzschlag und kann durch eine Elementarschadenversicherung ergänzt werden.

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